Von der Buchmesse in den Garten….

Elisabeth Sandmann habe ich ja hier schon vorgestellt. Ich traf sie auf der Frankfurter Buchmesse, 83 Jahre und kein bisschen „unsichtbar“….. Neben ihr am Stand: Irene von Trotha – unter anderem für die Pressearbeit der „Königlichen Gartenakademie“ in Berlin-Dahlem zuständig. Diese Gärten, angelegt von Peter Joseph Lenné, haben eine lange Geschichte, nachzulesen hier.

 Irene von Trotha, vor einem floralen Kunstwerk von Daniel Ost
Irene von Trotha, vor einem floralen Kunstwerk von Daniel Ost

Hauptsache, man bleibt nicht allein

Gärten, das Wachsen und Gedeihen, scheinen also im Leben der Irene von Trotha eine wichtige Rolle zu spielen… Und wie sieht sie die Sache mit dem Älterwerden? Sie ist felsenfest überzeugt: „Man MUSS nicht einsam sein im Alter“. Das A und O allerdings sei, den richtigen Moment nicht zu verpassen. Jenen Moment, in dem man noch Freunde finden, mit dem PC umzugehen lernen kann – und vor allem: mobil zu bleiben. Sie erzählt von der Fahrgemeinschaft eines befreundeten Mannes mit Behinderung: „die machen sich gegenseitig mobil – das finde ich super!“ Und ist überzeugt davon: „Lösungen lassen sich immer finden!“ Vorausgesetzt, man ist nicht einsam. Aber das muss ja auch gar nicht sein – siehe oben. Und wer in Berlin wohnt: Die Lenné’schen Gärten (und davon gibt es zwischen Berlin und Potsdam mehr als einen…) sind immer einen Ausflug wert – und können der Einsamkeit prima vorbeugen.

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