Auswertung Aktion #eigensinnigschreiben

Auswertung Aktion #eigensinnigschreiben

Es gab ja Menschen, die haben mich für leicht verrückt gehalten: „Drei Bücher über den Eigensinn?! Damit bist du doch nach mindestens einem Buch durch!“ Ich ahnte immer schon: Das wird nicht so simpel, wie viele vermuten. Denn der Eigensinn hat es in sich. Er hat fast unendlich viele Facetten, es gibt zahlreiche, individuell unterschiedliche Wege, auf denen wir uns ihm nähern können. Genau das hat auch meine kleine Blogaktion zu Tage gefördert. Hätte ich noch einen Beweis für die Vielfalt von Eigensinn gebraucht, hier wäre er. Und dabei habe ich ja NUR danach gefragt, was #eigensinnigschreiben bedeuten könnte … Zum ersten Mal habe ich eine solche Aktion übrigens in Kooperation von zwei meiner Blogs gestartet – hier und auf mehr Eigensinn.

Die Reaktionen waren zwar nicht eben massenhaft, aber ehrlich gesagt: Das ist mir sehr lieb, so kann ich besser auf alle Beiträge eingehen, ohne den Überblick zu verlieren. Und genau das möchte ich gern. Darum: Erst einmal ein ganz dickes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben!

Was also bedeutet #eigensinnigschreiben?

Wie gesagt: Es kann so vieles sein … Und ich bin ziemlich geflasht davon, dass eure Reaktionen auch die meisten Thesen meiner Bücher widerspiegeln. Fast, als hätten wir uns abgesprochen. Haben wir natürlich nicht. Aber unterm Strich bedeutet das für mich auch: Eigensinn scheint ein Grundbedürfnis vieler Menschen zu sein. Das sollten wir uns nur einmal deutlich genug klarmachen, dann brauchen wir keine Selbstoptimierungs-Einheiten aller Art mehr … Ist nämlich alles schon da!

Das Ungewohnte, vielleicht sogar Schockierende

Für Lea Hauser (ihr Blog hat den hübschen Namen kommunikatz) steht zweifelsfrei fest: Eigensinnig  zu schreiben „ist genau, was ich tue.“ Und (ganz ähnlich wie ich) definiert sie weiter: „Ich schreibe in diesem Sinne eigensinnig, indem ich immer das schreibe, was sich für mich selbst sinnvoll und richtig anfühlt, aber eben auch mit dem gewissen Sendungsbewusstsein und dem Wunsch, dass meine Botschaft gehört und verstanden wird.“ Sendungsbewusstsein?! Hört sich an wie etwas, das „man“ kennt … Wer das denkt, liegt völlig falsch. Denn für Lea ist das viel mehr. Sehr viel mehr. „Zu einem aufklärerischen, informierenden und transparenten Umgang mit teils stigmatisierten Themen gehört es in allererster Linie, Tabus und Stigmata zu ignorieren“. Das ist ihr Rahmen, das nimmt sie sehr ernst. Und informiert auf ihrem Blog auch über ihren Schwangerschaftsabbruch, ihre Menstruation, MS-Symptome inkl. drohender Inkontinenz und ihre Versuche, meine Vulva sensibel und lustempfindlich zu halten, ihre Depression, Drogen, Ängste und verklausulierte Suizidgedanken.“

Ganz ehrlich: Ich bewundere ihren Mut. Und bin darum mehr als glücklich, dass sie sich an meiner Blogaktion beteiligt hat. Denn besser als mit ihrem Text lässt sich kaum transparent machen, wie wichtig es ist, genau(er) hinzusehen: Warum schreibt ein Mensch genauso, wie er es tut? Auch hier ist sie sehr deutlich: Sie weiß, dass sie manchmal schockiert. Aber stets nur in der „Absicht, Dinge zu erklären, für Verständnis und Offenheit zu werben. Ich halte Offenheit noch immer für ein Geschenk an Andere. Und ich schenke gern – vielleicht freut sich ja jemand.“ Ja, ich fühle mich wirklich beschenkt von diesem Beitrag.

Dass #eigensinnigschreiben auch das Ungewohnte, Unerwartete bedeuten kann, führt sie ebenfalls deutlich aus: „… schreibe ich eigensinnig ungeniert über teils sehr intime und private Dinge. Auch das gehört sich auf einer Akquisehomepage ganz und gar nicht, hier vermischt sich Privates und Berufliches viel zu sehr. Alle Unseriositäts-Alarmglocken ignorierend, schreibe ich trotzdem weiter, was mir in meinen eigenen Sinn kommt, und das ist eben eine bunte Mischung von Textgattungen, Themen, Projekten etc.“

Der gesamte Beitrag von Lea Hauser steht hier.

#eigensinnigschreiben kann auch Selbstcoaching bedeuten

Heide Liebmann bietet unter anderem Potenzial-Coaching für Fach- und Führungskräfte an. Klar, denn sie ist die Potenzialdetektivin. Und Buchautorin. Derzeit schreibt sie an ihrem dritten Buch innerhalb von 12 Monaten. Und genau darum geht es in ihrem Beitrag zu dieser Blogaktion: „Bücher schreiben ist Selbstcoaching“, sagt sie. Und formuliert damit genau das, was ich ständig hoffe: dass das Bücherschreiben und der Eigensinn zu perfekten Partnern werden können. Vorausgesetzt, man hat sich – wie Heide – dabei selbst klar im Blick. Sie deutet an, dass das sicher nicht von heute auf morgen kommt, sondern sich entwickeln muss. Es sei ihr erst während des Schreibens „so richtig deutlich geworden“, dass sie ihre Ratgeber nicht zuletzt darum schreibe, „weil die jeweiligen Themen immer auch ganz nah an mir dran sind. Während ich daran arbeite, bin ich gezwungen, mich all den schlauen Fragen und Impulsen, die ich da zusammentrage, auch selbst nochmal zu stellen. Sonst käme mir das unecht vor. Ich kann ja schlecht behaupten, probier‘ mal dieses oder jenes, das ist ganz toll – und in Wahrheit habe ich mich noch gar nicht damit auseinandergesetzt.“

Ihr Fazit teile ich hundertprozentig: „Der Eigensinn drückt sich für mich also vor allem darin aus, dass ich beim Bücher schreiben meinem eigenen Sinn folge – dem, was mir wirklich am Herzen liegt, was meinem Leben Sinn gibt.“

Der gesamte Beitrag von Heide Liebmann steht hier.

Eigensinn als „Spielbein“

Einen interessanten Aspekt bringt Silke Bicker mit ihrem Beitrag ins Spiel, im wahrsten Sinn des Wortes. Genau: Es geht um Spielfreude, Schreibfreude, Plüsch-Teddys, Kopfkino und Schokokugeln …

Einerseits betont sie, auf ihrer Website stünden nur „die Angebote, die ich fest anbiete. Es sind Standbeine. Dennoch habe ich einige Spielbeine, die sich immer mal wieder verändern. Je nachdem, was wofür gerade nötig ist.“ Und genau diese „Spielbeine“ machen sie gleichzeitig freier, flexibler. Gerade in der Corona-Zeit sei das extrem wichtig, betont sie: „Wenn einige oder alle bisherigen Angebote nicht oder nur schleppend laufen, dann besinnt euch bitte auf das, was ihr könnt. Und ihr könnt viel mehr als mancher eurer Kunden denkt und manchmal sogar mehr als ihr selbst wisst.“ Das ist sozusagen der praktische Aspekt ihrer Gedanken. Wenn ich aber die kleine Geschichte lese, die sie mal eben in scheinbarer Leichtigkeit dazwischen schiebt, geht mir das Herz auf: Es ist pure Spielfreude, es bewirkt etwas beim Lesen. Es macht Spaß, es animiert – womit wir schon bei der bekanntesten „Faustformel“ für den Eigensinn sind … „Eigensinn macht Spaß“, hat Hermann Hesse, der entschiedenste Vorkämpfer für Eigensinn mal gesagt. Und: Es zeigt mir eine Autorin, die ich spätestens jetzt wirklich gern lese.

Silke Bicker ist Profi genug, um das natürlich auch zu wissen: Ihr Metier ist die „Umweltkommunikation“ – vorwiegend in Textform. Sie benennt sehr deutlich, was geschieht, wenn Schreibende eigensinnige Spielfreude zulassen: „In dieser Geschichte bekommt ihr etwas von meiner Persönlichkeit mit. Auch, wenn wir uns noch nie wirklich begegnet sind, schätzt ihr mich über die Art zu schreiben ein.“

Hach, hätte ich es nicht schon lang entdeckt, spätestens jetzt wäre mir klar: Ich liebe den Eigensinn!

Der gesamte Beitrag von Silke Bicker steht hier.

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Eigensinn kann bei Verschiedenheit verbindend wirken

Uschi Ronnenberg hat eine sehr klare Haltung. Umso dankbarer bin ich ihr, dass sie sich mit dem Thema beschäftigt hat. Denn sie hat eine „ziemliche Abneigung gegen alle Attribute , die man sich selbst allzu demonstrativ auf die Fahnen schreibt. Erklärungen à la ‚Ich bin ja so eine verrückte Nudel‘ machen mich schon beim Lesen verrückt, und ‚Ich bin echt eine eigensinnige Schreiberin‘ ist für mich auch etwas, das Leser doch eigentlich lieber anerkennend merken sollen als es von mir erklärt bekommen zu müssen…“ Bevor ich vermuten musste, dass sie ihren Beitrag nur als eine Art Freundschaftsdienst für mich geschrieben haben könnte, sagt sie zum Glück noch etwas, was mal wieder unsere Übereinstimmung bei aller Verschiedenheit untermauert: Dass sie nämlich mit mir in einem vollkommen übereinstimmt: „Eigensinn ist wichtig und er tut uns gut. Idealerweise nicht nur uns selber…“

Ihr Text ist ein fast schon bravouröses Beispiel für meine These, dass Eigensinn auch wunderbar Menschen verbinden kann. Und zwar gerade dann, wenn alles andere als Übereinstimmung herrscht. Uschi führt ein charakteristisches Beispiel an: Sie habe einige Zeit  „Katalogtexte verfasst – da passte aber leider mein Fasse-Dich-kurz-Stil so gar nicht zusammen mit den eher epischen Vorstellungen des Kunden und es gelang mir trotz größter Mühe meistens nicht, die Texte lang genug zu schreiben…“ Als ich das las, dachte ich sofort: „Diesen Job hätte ich schrecklich gern gehabt!“ Was mich niemals daran hindern wird, Uschis kurze Texte nicht nur gern zu lesen, sondern wirklich wertzuschätzen. Genau darum geht es nämlich auch: Wer eigensinnig ist – und das auch klar sehen kann – bringt häufig anderen Eigensinnigen Wertschätzung entgegen.

Der gesamte Beitrag von Uschi Ronnenberg steht hier.

Bloggen und #eigensinnigschreiben

Ines Balcik nimmt sehr entschieden das Bloggen und den Eigensinn in den Blick. Ines ist eine Sprachexpertin, die seit 20 Jahren auch bloggt. Sie schreibt, beim Bloggen gehe es für sie „um den spielerischen Umgang mit Sprache und Gedanken – und um sehr viel Eigensinn, das wird mir jetzt erst klar.“ Mit Blick auf ihre aktuelle Arbeit als Bloggerin sagt sie: „Dies ist kein professionelles Blog, das bestimmte Ziele verfolgt. Hier geht es nicht um Reichweite oder irgendeine Form der Optimierung. Hier blogge ich als Mensch, der die Freiheit des Bloggens liebt.“ Daneben gibt es aber auch noch die hochprofessionellen Dinge wie ihr Sprachblog, das allerdings „bald in die verdiente Rente geschickt“ werde.
Wirklich schön finde ich den Schlusssatz ihres Beitrags: „
Lieber eigensinnig, frohsinnig und hintersinnig als starrsinig und stumpfsinnig. Ja, eigensinniges Schreiben ist für mich eindeutig positiv besetzt.“

Der gesamte Beitrag von Ines Balcik steht hier.

Sehr persönliche Erinnerungen

Nessa Altura betreibt den Autorenexpress. Und ich vermute, sie kennt und beherrscht mehr Textformen als die meisten Menschen … Das war jedenfalls mein erster Gedanke, als ich las, was ihr zum Stichwort #eigensinnigschreiben einfiel. In ihrem Beitrag spricht sie von „ihren Memoirs“. Und das „ihre“ ist in dem Fall ganz wörtlich zu nehmen. Denn diese „kurzen Essays sind nicht zur Veröffentlichung gedacht, sondern nur für mich als Archiv und Erinnerungsstütze.“ Etwas ganz und gar Persönliches also. Darum bin ich umso dankbarer, dass sie uns daran teilhaben lässt. Was sind das für Texte? „Sie handeln von Menschen, die von uns gegangen sind – und das waren in den letzten Monaten schrecklicherweise ziemlich viele. In diesen Texten schreibe ich, was diese Menschen für mich bedeutet haben und damit wähle ich naturgemäß nur einen winzigen Anteil ihrer Persönlichkeit zur Beschreibung. Jeder Mensch hat so unendlich viel mehr Facetten als mir persönlich bekannt sind… deshalb könnte man diese Gedanken schon eigensinnig nennen. Verraten sie doch vermutlich genauso viel über mich wie über den Menschen, den ich da zu portraitieren versuche.“

Ihr Fazit berührt mich regelrecht: „Ja, das Memoir zwingt mich, mich einen Abend lang (und – ganz von selbst – noch weitere Tage), mich zu erinnern und dabei schöne und schreckliche Momente meines eigenen Lebens aufzurufen. Und ihnen nachzuspüren. Und liebevoll derer zu gedenken, ohne die diese Eindrücke, Stimmungen, Erlebnisse nicht zustande gekommen wären. Auch das, so denke ich, ist eigensinniges Schreiben. Eigen und sinnig im Grunde der Wortentstehung von Eigensinn.“

Der gesamte Beitrag von Nessa Altura steht hier.

Mein Fazit: Blogs sind ein wunderbarer Ort, um #eigensinnigschreiben zu können

Lea Hauser macht auf eine wichtige Unterscheidung aufmerksam: Sie betont, dass sie derzeit nicht auf die Kunden-Akquise mit Hilfe ihres Blogs angewiesen ist. Mag nach Luxus klingen, ist es aber nicht. Das kann ebenso mit Krankheit(en) zu tun haben wie mit dem Wunsch, kreativ(er) schreiben zu können, zu dürfen. In ihrem Fall trifft beides zu. Auch das benennt sie glasklar: „Ob so viel Eigensinn unseriös wirkt, wie ich in zweiflerischen Momenten denke, weiß ich nicht. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch. Aber das strukturelle Makeover und die inhaltliche Einhegung für diese Webseite kommen wohl erst, wenn ich entweder mal zu viel Zeit und Langeweile habe oder tatsächlich wieder auf Akquise angewiesen bin – beides momentan nicht in Aussicht.“ Und: „Schreiben kann beflügelnd und berauschend sein oder sich mit anderen beflügelnden oder berauschenden Dingen zu einer wunderbaren Symbiose verbinden. Dieser kreative Prozess funktioniert nur, wenn er sich ungehemmt entfalten und fließen kann. Sich dabei selbst Grenzen zu setzen, zerstört jeden Schaffensprozess und blockiert das Entstehen von Schönheit und Klarheit.“

Im Prinzip sieht Silke Bicker das ähnlich, betont aber, dass das für sie kein Entweder-Oder ist: „bewahrt eure Eigenheit ohne dass ihr euch verbiegen müsst. Im Gegensatz zu sturem Verhalten ist ein eigensinniges in der Regel aufgeschlossen für Kritik und Änderungen von außen. Man kann sich also anpassen als eigensinniger Mensch.“ Für diesen Gedanken bin ich dankbar, denn mit dieser Frage hadere ich, seit ich blogge. Nicht zufällig hat sich meine allererste Blogparade mit der Frage beschäftigt, wie viel Persönliches ein Blog braucht – und wann es zu viel wird.

Was den Eigensinn angeht, bringt Ines Balcik es auf den Punkt: „Mir wird jetzt erst klar, dass Blogs der perfekte Ausdruck von Eigensinn beim Schreiben sind!“

Ergänzen möchte ich noch: Neben Blogs ist auch das eigene Buch ist eine wunderbare Möglichkeit, um #eigensinnigschreiben zu können. Wie Heide Liebmann ja ebenfalls festgestellt hat.

#eigensinnigschreiben hat so viele Vorteile, dass ich alle, die es wissen wollen, bitten muss, diesen Beitrag zu lesen. Ein mehrstimmiges Plädoyer für den #Eigensinn! Klick um zu Tweeten

In eigener Sache


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Ich bin überzeugt: Mit Eigensinn kommen wir uns selbst, unserer Haltung, unserer Spielfreude und Kreativität näher – all dem, was für uns Sinn macht. Darum schreibe ich die Trilogie des Eigensinns. Sie besteht bislang aus zwei Büchern – die sich ohne Probleme auch getrennt voneinander lesen lassen. Denn sie bilden zwar eine „Familie“, haben aber unterschiedliche Schwerpunkte. In „Mein Kompass ist der Eigensinn“ geht es darum, wie wir den Eigensinn erkennen, für uns entwickeln können. Aber auch darum, wo er seine Grundlagen hat, welche Vorbilder ich gefunden habe – und wie er uns helfen kann. Als Kompass zum Beispiel. Oder beim Schreiben von (eigenen) Büchern. Oder ganz allgemein auf dem Weg zu mehr Kreativität.
In „Wer schreibt, darf eigensinnig sein“ steht schon alles Wichtige im Titel: Es geht um die praktische Realisierung des Schreibens mit Eigensinn, um Kreativität, aber auch um Selfpublishing. Da gibt es jede Menge Praxistipps, Übungen und Beispiele. Aber auch die Spiellust – meiner Ansicht nach ein wichtiges Schreib-Instrument – kommt nicht zu kurz. Zum Beispiel mit dem Selbsttest „Welcher Schreibtyp bin ich eigentlich?“ Der zieht sich – augenzwinkernd bis ernst – durch das ganze Buch.
Beide Bücher auf einen Blick – und auch zum Bestellen – im Shop der Autorenwelt hier. Aber natürlich auch überall sonst, wo es Bücher gibt.


 

Ich freue mich, wenn ihr diesen Beitrag in die Welt tragt ... danke!

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