WOW! Ihr seid motiviert! Auswertung meiner Blogparade

WOW! Ihr seid motiviert! Auswertung meiner Blogparade

Gestern ist sie abgelaufen, meine Blogparade zum Thema „Was motiviert euch?“ Und ich bin sehr glücklich über eure Resonanz! Ganz herzlichen Dank dafür! Über 20 Antworten gab es – manche mit eigenen Blogbeiträgen, manche als Kommentar, alle kamen „von Herzen“ – so jedenfalls meine Wahrnehmung.

Und meine Motivation?

Und über meine eigene Motivation zum Bloggen hab ich bislang noch gar nichts gesagt … Muss ich eigentlich auch nicht. Denn meine Motivation liegt genau in dem, was ihr hier alle so wunderbar unter Beweis gestellt habt:

  • Bloggen verbindet. Und ist Kommunikation pur
  • durch Bloggen kann ich unerwartet tolle Menschen kennenlernen, denen ich sonst wohl nie begegnet wäre – egal, ob virtuell oder im „echten Leben“
  • Bloggen erweitert den Horizont. Sei es über die Recherche zu eigenen Beiträgen. Oder indem ich lesen kann, was andere Menschen so umtreibt
  • Mit meinem eigenen Blog bestimme ich allein, wem oder was ich mich anschließen will. Ich kann virtuelle Gemeinschaften bilden (wie die Plattform blogs50plus, deren dreijähriges Bestehen ja der Grund für diese Blogparade war), gestalte oder formuliere genau das, was ich will. Wann und wie ich möchte. Bin meine eigene Redaktion, niemand redet mir da rein. Und damit positioniere ich mich – auch das ist mir wichtig.

Auswertung

Um es vorweg zu nehmen: Als einer wichtigsten Motivations-Faktoren hat sich der Wunsch herausgestellt, mit dem eigenen Blog Einfluss zu nehmen, nicht stillschweigend zuzusehen, wie manche Dinge sich nicht eben zum Besseren entwickeln. Das wird nirgendwo überschwänglich-rebellisch à la 68-er-Manier (die wir ja alle – irgendwie – erlebt haben) geäußert, sondern besonnen, abwägend und reflektiert. Darum aber nicht minder entschlossen. Da muss ich mal eben  anmerken: Damit fühle ich mich in extrem guter Gesellschaft. Danke dafür!

Bloggen seit Jahrzehnten. Ununterbrochen, höchst engagiert

Glücklich macht mich auch, dass zu „unserem Netzwerk“ zwei Frauen gehören, die schon Blogs betrieben haben, als die meisten Menschen noch keinen Schimmer hatten, was das eigentlich sein soll: Carola Heine (oder „Melody“) seit 1996 und Claudia Klinger seit 1999 – eine absolut stolze Leistung! Beide haben nie nachgelassen, bloggen mit großem Engagement und höchster Ausdauer also seit Jahrzehnten. Woher kommt die Motivation dafür?! Für Carola Heine ist es unter anderem das „Stöbern in einem unendlich großen Kosmos fremder Gedankenwelten, die sich mir ohne Blogs nie geöffnet hätten.“ Und natürlich all ihre eigenen Themen, von Food über Themen für Gründer:innen bis Marketingwissen. Sie sagt klipp und klar: „mir gefallen Herausforderungen“ und: All meine Blogs sind „vielschichtige Projekte, SEO-Werkstätten, Spielwiesen, Lernumgebungen und Archive.“ Und alles ist spannend! Carolas kompletten Beitrag findet ihr hier.

Claudia Klingers Beitrag hat sich als Multiplikator für meine Blogparade erwiesen. Er steht hier. Und über ihn kamen tatsächlich Menschen hierher, die ich bislang gar nicht „auf dem Schirm“ hatte. Übrigens auch endlich mal ein paar mehr Männer als sonst …  Fabelhaft! Für Claudia ist  klar: „Immer schon hab‘ ich angesagt, dass ich blogge, so lange ich noch eine Maus schieben bzw. die Tastatur bedienen kann – und mittlerweile hoffe ich, dass ich ‚diktierend‘ bloggen kann, wenn das mal nicht mehr gehen sollte. Das hohe Blog-Alter und ein Themenmix, in dem das Weltgeschehen eine prominente Rolle spielt, bringen es mit sich, dass ich mich bei gravierenden Ereignissen und Veränderungen besonders gefordert fühle, dazu etwas zu schreiben. Nicht gleich, sondern mit ein wenig Abstand, mit einem weiteren Blick.“ Doch sie ist sehr differenziert und sagt auch: „Motiviert sein alleine reicht nicht“. Dann führt sie verschiedene Punkte an, was für sie alles noch dazu kommen muss, „um wirklich loszulegen.“ Bitte selber nachlesen – lohnt sich!

Natürlich spielen bei so einer langen Zeit auch technische Entwicklungen eine wichtige Rolle – das ist bei den beiden „Blog-Pionierinnen“ nicht anders als beispielsweise bei Horst Schulte und Boris Stumpf, die sich genau darüber schon vor längerer Zeit im Netz „kennengelernt“ haben. Nachzulesen im Beitrag und in den Kommentaren bei Boris hier.

Einfluss nehmen!

Ein Gedanke aus dem Beitrag von Claudia Klinger fand besonders viel Zuspruch bei anderen Leserinnen und Lesern: „Ich will Einfluss nehmen – und sei es auch immer nur ein minimaler, marginaler Beitrag. Damit die Welt ein bisschen mehr so wird, wie ich sie gerne mag!“ Das scheint Horst Schulte ähnlich zu sehen, schreibt er doch: „Ich mag es sehr, Redakteur, Chefredakteur und Verleger, notfalls Leser in einer Person zu sein. Keine Themenvorgaben, keine Rechenschaft für missglückte Formulierungen, kein Zeitdruck. Jede Erschütterung über Ungerechtigkeiten, eigentlich jede Emotion kann ich in einen Text ummünzen.“ Der komplette Beitrag hier. Und er benennt ein weiteres, wichtiges Stichwort: „Schreiben als eine Art Selbsttherapie“.

„Viele Bloggende haben eine mindestens in Grundzügen übereinstimmende Haltung zu Politik und Gesellschaft. Diese Sicht entspricht nicht der, die in den großen Medien wie Fernsehen, Rundfunk und den bekannten Zeitungen der Republik vertreten werden. Ich bedauere sehr die mangelnde Koordination und Abstimmung zwischen den Bloggenden: Hier wäre eine Möglichkeit die sogenannte ‚Gegenöffentlichkeit‘ herzustellen.“ Das schreibt der Diplom-Biologe Wolfgang v. Sulecki in seinem Blog hier. Seine Motivation ist sehr klar: sich „immer wieder neue Möglichkeiten zu suchen, WIE ich der Vernunft, dem richtigen Abwägen zwischen „glauben“ und „wissen“ auf die Sprünge helfen kann.“

Boris Stumpf dagegen sagt, seine Idee sei eine Zeit lang gewesen, „mich mehr auf Fotos zu konzentrieren und die Artikelschreiberei einzuschränken, weil sie doch oft aus Ärgernissen über Ereignisse im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Feld ihren Ausgang nahm. Und das war meist unbefriedigend. Die gute Nachricht ist: Das hat sich inzwischen wieder geändert, Textartikel nehmen wieder mehr Raum ein und das ist gut so.“ Seinen Beitrag findet ihr hier.

Petra Lemié beschreibt sehr offen ihr Vorgehen, ihren Spaß am Bloggen, ihre (technische) Unvoreingenommenheit und vor allem den Wunsch, IHREN Themen Raum zu geben: „Tierschutz, Naturschutz, veganes Leben, die Natur… und WIR.“ Der ganze Beitrag steht hier.

Gabi möchte auf ihre Weise Einfluss nehmen und vieles verbessern – am liebsten gleich unser aller Gesundheit. Sie „brennt“ ganz offensichtlich für ihr Thema (und bitte nicht durch die viele Werbung irritieren lassen …) Ihren Beitrag findet ihr hier. Um Gesundheit, Ernährung, Klimaschutz und verwandte Themen geht es Klaus-Peter Baumgardt: „Wer kocht auch noch wirklich gern mit hohem Aufwand? Etwas Einfaches zu arrangieren, das dann noch “umweltkonform” vegan ist und doch interessant […], kann motivieren“, schreibt er unter anderem in seinem Beitrag hier.

Träumen, sich Zeit lassen, Visionen leben …

Doch „Einfluss nehmen“ hin oder her – weder Claudia noch die meisten anderen Bloggerinnen und Blogger wollen etwas „übers Knie brechen“. Viele betonen, dass es durchaus Zeit, Abstand und/oder den „weiteren Blick“ braucht, wie Claudia es formuliert hat.

Beispielsweise Gudrun Behm-Steidel. Sie sagt: „Für mich gilt: Schreiben ist Denken!“ Und ein Teil davon ist ihr Blog. Sie betont aber auch: „alles hat seine Zeit“ – das sind für sie vor allem die Möglichkeiten in den verschiedenen Lebensphasen … mittlerweile lebt sie am Ort ihrer Träume, nachzulesen hier.

Oder Robert, Wicca Secret, Blue Moon Café, Herbert Späth – oder wie auch immer … Er lebt und er-lebt mit seinem Blog regelrecht eine Vision: „Auch verbindet Bloggen mich mit der Welt. Zwischenzeitlich schauen Menschen aus 90 Länder dieser Erde auf meinem Blog vorbei. Das ist ein Multi language univers der ganz besonderen Art. So schreibe ich mit Leuten aus Trinidad and Tobago, dem Benin, Australien, Anguilla oder Vietnam um mal einige zu benennen“ – beeindruckend!  Für ihn sind noch jede Menge weiterer Elemente beim Bloggen wichtig. Den Anfang seiner Motivation beschreibt er so: „Du öffnest eine Tür im Dunkeln deiner Phantasie, um Licht in die noch nicht ausgereiften Gedanken zu bringen. Läßt damit andere Menschen in deine Gedankenwelt. Eine Tür die ich aufschließe, um Menschen Zugang zu meinem Innenleben zu geben. Ein Abenteuer, bei dem man nie weiss, was am Ende dabei heraus kommt.“ Und an anderer Stelle sagt er, für ihn wichtige Werte seien „Aufmerksamkeit, Phantasie, Aktivität, Poesie, Liebe, Rücksicht, Toleranz, Kreativität, Zusammen, Im Jetzt, Zuhören, Verstehen, Vertrauen, Spaß, Freude, Freundschaft, Ehrlichkeit, Kreativität.“ Sein ganzer Beitrag zu meiner Blogparade steht hier.

Kreativität

Dieses Stichwort nehme ich gern auf – wie auch Gerhard, der kommentiert hat: „Bloggen ist eine Übung in Kreativität.“ Mascha gibt sich da eher bescheiden – doch ihr Blog ist höchst kreativ, um nicht zu sagen poetisch: „Nun, ich blogge schon sehr lange und tue es vor allem, um Schönes zu teilen. Etwas kreativ zu sein, denn das brauche ich in meinem Alltag. Was vor Jahrzehnten mein Lebensinhalt war, davon will ich mir jetzt wenigstens noch ein Fitzelchen bewahren. Ein paar Fotos machen, Collagen kleben, visuelle Geschichten erzählen. Das ist, was eigentlich für mich zählt.“ Bei ihrem Blog genügen Zitate nicht – den sollte man ANSEHEN – hier lang bitte.

Auch Autor und Fotograf Fred Lang schreibt: „Meine Motivation als inzwischen über 80 Jahre alter Blogger ist der Wunsch, einen kreativen Gedankenaustauch mit möglichst vielen Menschen, insbesondere auch der älteren Generation, zu erreichen.“ Ob und wie die Frage des Alters für alle, die teilgenommen haben, eine Rolle spielt, werden wir gleich noch sehen … Freds Beitrag findet ihr hier.

Eine, die immer schon sehr kreativ war, ist Astrid Kahmen. Und sie weist in ihrem Beitrag auf eine nicht unwichtige Tatsache hin – das Inkrafttreten der DSGVO: Viele Blogger/innen, „die ich auch inhaltlich anregend und interessant fand, gaben auf. Die Kreativen fütterten ab da lieber ihren Instagram-Account mit Fotos ihrer Schöpfungen. Ich bin ihnen gefolgt, vermisse aber den Austausch und bin oft von den vielen schönen Bildchen eher erschlagen denn inspiriert, weil die Masse in diesem sozialen Medium alles beliebig erscheinen lässt.“ Sie berichtet von gravierenden persönlichen Veränderungen, doch auch für sie ist das Einfluß-Nehmen ein sehr wichtiger Faktor. Sie sagt, sie blogge „inzwischen auch aus der Motivation heraus, Einfluss zu nehmen, damit die Welt so bleibt, wie sie ist ( oder doch noch besser wird ) und nicht den machtgeilen Ewiggestrigen in die Hände fällt. Wenn man zum Pöbeln & Hetzen in den Sozialen Medien schweigt, gibt es den Pöblern & Hetzern doch nur das Gefühl, sie seien die Mehrheit und hätten Recht…“ Ihren lesenswerten Beitrag findet ihr hier.

Und da man sich zur Kreativität niemals zwingen kann und darf, nehme ich hier noch zwei Sätze von Peter Adler mit rein: „Ich blogge, wenn ich Lust, Bock, Zeit dazu habe“ Und: „Wenn mir danach ist, blogge ich. So einfach ist das.“ Beitrag hier.

Ein bisschen ausführlicher, doch im Tenor ähnlich ist Stresemann. Er sagt: “ Ich blogge, weil ich Spass an meine Blog habe.“ Er lässt sich von vielen Dingen inspirieren – und führt das auch aus. Außerdem liebt er ganz ausdrücklich Blogs. Und zwar auch manche aus dem Netzwerk 50plus. Was mich sehr freut! Auf seine Weise ist ihm der Gedanke, Einfluss nehmen zu können, auch nicht fremd. Er formuliert das so: „Ich analysiere gerne und schätze deshalb die Möglichkeiten, die mein Blog hinsichtlich des Meinungsaustausches bietet.“ Seinen Beitrag findet ihr hier.

Und das Älterwerden?

Tja, wir sind alle über 50. Wir haben klare Stimmen und deutliche Haltungen, möchten über unsere Blogs Einfluss nehmen. Und scheren uns nicht (oder eher selten) um das Alter. Ganz klar bringt das TmoWizard auf den Punkt: „50+ ist kein Hindernis, daß man ein eigenes Blog betreibt. Motivationen gibt es eigentlich immer, und wenn es einfach nur aus Spaß an der Freude ist!“ Auch er wurde über Claudia Klinger auf diese Blogparade aufmerksam, seinen Beitrag dazu findet ihr hier.

Mindestens genauso klar sieht das Sabine Gimm: „Ich möchte mich aus dieser ü50 ‚Schublade‘ befreien. Das war für mich Grund genug, einen neuen Blog zu starten und Altes hinter mir zu lassen. Ü50, ü60, ü schießmichtot. Was macht das für einen Unterschied?“ Dabei ist sie äußerst konstruktiv. Und war übrigens die Allererste, die sich auf den Aufruf zu meiner Blogparade gemeldet hat … Ich würde mal sagen: Sie ist eine Macherin, eine Powerfrau. Und eine Bloggerin, deren Bilder wie Texte gleichermaßen gelungen sind … Wie sagt sie noch selbst? Ach ja: „Ich mag Schubladen nicht. Ich mag Menschen. Ich mag Tiere und ich mag über Themen schreiben, die mir am Herzen liegen.“ Der ganze Beitrag steht hier.

Das ist auch genau der Punkt von Tina Sarau: sich aus der „Ü50-Schublade befreien zu wollen Das genau ist und war ebenfalls meine Motivation. Wir, die 50 plus-Generation, sind keineswegs langweilig und alt! Auch wenn körperlich das ein oder andere Zipperlein hinzugekommen ist, so ist doch so mancher „best ager“ besser drauf, als die Generation Y. Zudem ist nur der wirklich alt, der alt im Denken ist – und da ist so manche 80-jährige ein Hippie!“ Ganzer Beitrag hier.

„Schlusswort“

Natürlich gebührt das abschließende Zitat jener Frau, ohne die es die Blogs50plus gar nicht gäbe … Uschi Ronnenberg, wer sonst? Sie schreibt: „Das privatvergnügliche Bloggen begann ich als eine Art Tritt in den A… für mich selbst. Quasi gegen die kleine Lebenslangeweile, die einen um die 50 schon mal erwischen kann. So viel Routine, so viel Bereitsbekanntes… Mach Dir mal wieder mehr bewußt, wie viel Schönes, Spannendes, Interessantes es in Deinem Leben gibt.“ Und sie nennt noch viele weitere gute Gründe für das Bloggen …. Nachzulesen hier.

Liebe Leute, ich danke euch. Allen. 

Aus den vielen Kommentaren habe ich jetzt nicht alle zitiert. Ihr könnt sie aber jederzeit im Original-Aufruf zur Blogparade nachlesen, hier nämlich.


 

Ich freue mich, wenn ihr diesen Beitrag in die Welt tragt ... danke!

13 Gedanken zu „WOW! Ihr seid motiviert! Auswertung meiner Blogparade

  1. Danke für diesen zusammenfassenden Beitrag! Da hast Du ja viel Arbeit gehabt. Es macht Spaß, die verlinkten Blogs zu lesen. 👍☺️

    Viele Grüße
    Tina
    ImPreStyle-exclusive

  2. So kurz nach dem Ende der Aktion schon einen so ausführlichen, ausgewogenen Artikel? Erstaunlich. Danke & Chapeau!

    Mein Fazit:
    Alter ist kein Hindernis, im Gegenteil, es fördert die Fähigkeit der sachlichen Auseinandersetzung mit der Welt die sich – angeblich, aber nicht wirklich – immer schneller zu drehen scheint. Erfreulicherweise rennt ein überwiegender Teil der versammelten Blogger:innen nicht dem ‚Trend‘ hinterher ….

    Mit ganz wenigen Ausnahmen, die zu sehr engagiert sind und darüber gar nicht merken wie sie von Fremdinteressen gesteuert und manipuliert werden. Seit es Provisionen für ‚positive Berichterstattung‘ gibt bereitet es fast schon Schmerzen diesem Verfall der Wahrhaftigkeit zuzusehen. Das ist immer das Problem, wenn finanzielle Zuwendungen angenommen werden – bewusst oder unbewusst schlägt sich das in mangelnder Reflektion und Selbstkritik nieder.

    Umso erfreulicher war das Stöbern in einigen Blogs die ich noch nicht kannte: Jetzt weiß ich, dass ich sie über Blogs 50+ rasch wieder finden kann ….

  3. Wie man lesen kann ist die Blogger Gemeinschaft sehr kreativ. Äußerst an der Gesellschaft interessiert. Einen Herrn werde ich kontaktieren, da er sehr viel gemein mit mir hat, im Bezug auf zusammen Arbeit. Neue Mehrheiten in der Gesellschaft schaffen durch gemeinsame Perspektiven u d Projekte. Tolle Zusammenfassung der einzelnen Beiträge. Vielen Dank dafür Maria. Und Robert, BMC reicht. 😀😀
    Lg von dem Herrn mit den vielen Pseudonymen.

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